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Thermografie

Energiekosten senken – bis zu 80% – alleine durch Fenster und Tür Austausch.

 
 
 
 

Berechnungsgrundlage: 30 m2 Fensterfläche (durchschnittliches Einfamilienhaus), Heizölpreis 0,75 €/l Ergebnis: Einsparpotenzial von über 750 €/Jahr.
(Quelle: VEKA Energiesparrechner)

Ein besserer U -Wert spart bares Geld:

VEKA Pro Profile verbessern die Wärmedämmung einer Immobilie maßgeblich und sorgen so für ein behagliches Wohnklima und einen niedrigeren Energieverbrauch. Schon eine Absenkung des U -Wertes um 0,1 W/(m K) bewirkt eine jährliche Einsparung von ca. 1,2 l Heizöl pro qm Fensterfläche.

Darüber hinaus ist der U -Wert entscheidend für die Einhaltung von Vorgaben der Energieinsparverordnung (EnEV) bei Neubau und Renovierung sowie bei der Bewilligung von Fenster bis 1994 mit herkömmlicher Moderne 3-fach-Wärmedämmverglasung Ug = 0,7 W/(m22K) 22 Uw = 0,,92 W/(m K)) staatlichen Fördergeldern (z.B. KfW-Mitteln)

Generell gilt: Dichte Fenster machen Sinn. Denn Fenster zählen zu den großen Schwachstellen eines Hauses. Hier drängt die kalte Luft nach innen, während die mühsam erzeugte Wärme nach draußen entfliehen kann.

Dass durch Fenster häufig die meiste Wärme verloren geht, belegen Thermobildkameras, die den Verlust eindrucksvoll in Rot darstellen. Das Thermobild zeigt: Obwohl die Rahmen geschlossen sind, schlüpft die warme Luft heraus. Der Grund: Die Fenster halten nicht dicht.

Was ist Thermografie und wozu bracht man das?

Das ist ein Beispiel einer schleichgedämmten Fassade und schlecht isolierten Fenster. 

Um energetische Schwachstellen zb.: an Fenstern/Türen und die Qualität von Gebäuden zu ermitteln, ist die Thermografie ein wichtiges Verfahren. Zudem können nicht sichtbare Leitungen sowie Wasserschäden und Durchfeuchtungen mit Hilfe dieses Verfahrens entdeckt werden. Thermografie-Aufnahmen sind Infrarotmessungen, die die Oberflächentemperatur von Bauteilen sichtbar machen und mit Hilfe eines farbigen Wärmebildes darstellen. Eine Thermografie kann sowohl von außen als auch von innen angefertigt werden. Eingesetzt wird sie zur Analyse eines Altbaus als auch während der Bauphase und der Abnahme eines Neubaus. Um gute Wärmebilder zu erstellen und auszuwerten, braucht man Fachkenntnisse.

Wann ist eine Thermografie besonders wichtig?

Hier ein Beispiel einer besser isolierten Fassade. Im EG sollte überlegt werden ob die Haustür und das Fenster links erneuert werden sollten.

Zur bautechnischen Qualitätssicherung und adäquaten Bauabnahme sollte beim Neubau, Umbau oder Altbau (Fensteraustausch, Türaustausch) Thermografie gemacht werden. Heutzutage wird eine Thermografie nicht einmal bei 20 Prozent der Neubauten durchgeführt, obwohl es gerade während der Bauphase am einfachsten ist, Mängel zu erkennen und zu beheben. Der geringe Einsatz der Thermografie liegt vielfach daran, dass der Bauunternehmer zwar eine dementsprechende Maßnahme anbietet, diese abrechnet aber häufig nicht ausführt. Es ist also jedem Bauherren zu empfehlen, auch auf die fachmännische Ausführung einer Thermografie zu bestehen, um Bauschäden zu vermeiden.

Wie funktioniert eine Thermografie?

Jeder Körper sendet Wärmes aus. Mit steigender Temperatur werden die Wellenlängen der Wärmestrahlung kürzer. Eine Thermographie-Aufnahme macht dies sichtbar. Ist beispielsweise die Temperatur der Außenwände im Winter hoch, ist das an einem tiefen Rot auf dem Bild zu sehen – ein deutlicher Hinweis auf eine schlecht gedämmte oder undichte Fassade. An diesen undichten Stellen kann Wärme aus dem Innenraum nach außen fließen. Umgekehrt deuten dunkelblaue Oberflächen auf eine kalte Oberfläche hin. Aus einem solchen Wärmebild, lässt sich schließen, dass sich an dieser Stelle zum Beispiel ein wärmeisoliertes Fenster befindet. Wird das Wärmebild von innen gemacht, so kann ein dementsprechendes Ergebnis auf einen kalten Luftstrom hinweisen und somit ein Leck anzeigen.

Auch bei Schimmelbefall oder der vorbeugenden Suche nach Feuchtigkeit kann eine Wärmebildkamera hilfreich bei der Suche der Ursache sein

Leistung: Es werden mittels einer modernen ca. 10-15 Aufnahmen von Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung gemacht, sowohl von Aussen ( = klassische Gebäudethermographie) als auch Aufnahmen in Innenräumen ( = Suche nach Wärmebrücken, z.B. bei Schimmelbefall).

Es können aber nach Kundenwunsch auch Wärmebilder von Geräten, Platinen, Schaltschränken etc. angefertigt werden oder Lecks (z.B. in Heizungsanlagen) gesucht werden.

Die Infrarotbilder werden Ihnen vor Ort ausführlich erklärt und vorhandene Schwachstellen und deren Behebung aufgezeigt. Die Thermograhpiebilder erhalten Sie anschliessend per e-mail zugesandt.

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